Konzert vom 8. Oktober 2026 — Spiritbox, Jinjer und Dying Wish — Tsunami Sea UK + EU Tour
Mission Antwerpen: Eine beinahe interplanetare Reise
Donnerstag, 8. Oktober 2026. Während die französische Astronautin Sophie Adenot nach fast acht Monaten an Bord der Internationalen Raumstation zur Erde zurückkehrte, versuchten wir unsererseits eine Leistung zu vollbringen, die beinahe genauso kompliziert erschien: Antwerpen mit dem Auto zu erreichen.
Zum Glück konnten wir auf den Mut und die unerschütterliche Gelassenheit von Lightman zählen, der am Steuer seines beinahe fliegenden Gefährts saß. Nachdem unser heldenhafter Fahrer zunächst den Brüsseler und anschließend den Antwerpener Autobahnring tapfer bezwungen hatte, gelang es ihm schließlich, uns an der Lotto Arena abzusetzen. Zweieinhalb Stunden Fahrt! Langsam fragte ich mich, ob eine SpaceX-Kapsel nicht doch das effizientere Verkehrsmittel gewesen wäre.
Da mein Knie mit den grundlegenden Gesetzen der Bewegungsfreiheit noch immer auf Kriegsfuß steht, hatte ich glücklicherweise gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises einen Behindertenparkplatz unmittelbar neben der Halle bekommen. Ein wahrer Segen, besonders als wir uns durch die Menschenmengen kämpfen mussten, die zu zwei völlig unterschiedlichen Veranstaltungen strömten: auf der einen Seite die Metalfans, die Spiritbox sehen wollten, und auf der anderen die Besucher des AFAS Dome, wo Alex Agnew, der flämische Comedian und Metalhead, der auch als ehemaliger Sänger der Metalband Diablo Blvd bekannt ist, seine neue Show No More Heroes präsentierte.
An Menschen mangelte es also ganz bestimmt nicht!
Leider kostete uns unsere automobile Abenteuerreise den Auftritt der ersten Vorband: Dying Wish.
Dying Wish ist eine amerikanische Metalcore-Band aus Portland, Oregon, deren Musik besonders aggressive Riffs mit Melodien und Hardcore-Einflüssen verbindet. Angeführt von Sängerin Emma Boster hat sich die Band dank der Intensität ihrer Musik und ihrer Liveauftritte einen hervorragenden Ruf erarbeitet.
Schade, dass wir sie verpasst hatten! Aber später am Abend sollte noch eine kleine Überraschung auf uns warten…
Jinjer: Ukrainische Präzision im Dienste des Metal
Trotz der wiederholten „hoe bezig“ von Ghor'Mak, der mich dazu drängte, mich auf dem Weg in die Halle etwas zu beeilen, verpassten wir auch noch die ersten beiden Songs von Jinjer.
Zum Glück blieb uns noch ein großer Teil des Auftritts dieser ukrainischen Band aus Donezk, einer Region, die heute auf tragische Weise vom Krieg gezeichnet ist. Und was für ein Vergnügen, diese Musiker live zu erleben!


Was mich bei Jinjer sofort beeindruckte, war die außergewöhnliche Rhythmussektion. Ihre Präzision war von Anfang bis Ende schlichtweg verblüffend. Schlagzeug und Bass funktionierten wie eine perfekt abgestimmte Maschine, mit jener rhythmischen Komplexität, die längst zu einem Markenzeichen der Band geworden ist.
Und vor allem: Was für eine Freude, einen Bass zu hören, der im Mix so deutlich und präsent zur Geltung kommt! Leider ist das im modernen Metal inzwischen selten genug, um es ausdrücklich hervorzuheben. Das Spiel von Eugene Abdukhanov verleiht den Kompositionen eine echte Tiefe und beschränkt sich keineswegs darauf, unauffällig den Gitarren zu folgen.
Aber überzeugt euch selbst:
Und Tatiana Shmayluk? Auch sie schien gerade erst aus dem Weltraum zurückgekehrt zu sein. Allerdings offenbar von noch weiter weg als Sophie Adenot, denn allem Anschein nach hatte sie unterwegs einen Abstecher nach Arrakis gemacht! Mit ihrem Outfit, das unweigerlich an Prinzessin Irulan aus Dune erinnerte, dürfte die ukrainische Sängerin besonders die Science-Fiction-Fans im Publikum begeistert haben. Und ich muss zugeben, dass ich ganz eindeutig zu dieser Zielgruppe gehörte!

Musikalisch lieferten Jinjer eine beinahe metronomisch präzise Vorstellung ab und bestätigten damit einmal mehr ihren Status als eine der führenden Bands des modernen Progressive Metal.
Hier findet ihr die vollständige Setlist von Jinjer in der Lotto Arena, um die Songs dieses bemerkenswert präzisen Auftritts noch einmal nachzuerleben.
Spiritbox: Wenn Tsunami Sea seinem Namen alle Ehre macht
Kommen wir nun zum absoluten Höhepunkt des Abends.
Diese Tour trägt den Namen Tsunami Sea Tour, und ich muss zugeben, dass die Bezeichnung kaum treffender hätte sein können für das, was wir erleben sollten.
Denn Spiritbox verhielten sich tatsächlich wie ein Tsunami: eine unglaublich gewaltige Flutwelle zu Beginn des Konzerts, die gegen Ende allmählich abebbte, damit das Meer wieder zur Ruhe kommen und das Publikum endlich durchatmen konnte. Zumindest theoretisch… denn die Zuschauer schienen absolut nicht daran interessiert zu sein, einen Gang zurückzuschalten!


Die Show begann mit Fata Morgana, und damit war der Ton sofort gesetzt.
Optisch fand ich das Bühnenbild besonders gelungen. Der Einsatz von Vorhängen und Lichteffekten funktionierte hervorragend und verlieh der Bühne eine echte räumliche Tiefe. Eine angenehme Abwechslung zu Konzerten, bei denen die gesamte Inszenierung lediglich auf einer riesigen LED-Wand hinter den Musikern basiert.
Hier trugen die Licht- und visuellen Effekte tatsächlich zur Atmosphäre der Show bei. Elegant, mitreißend und perfekt auf die musikalische Welt von Spiritbox abgestimmt.


Diese Atmosphäre wurde noch dadurch verstärkt, dass das Publikum den Auftritt offensichtlich in vollen Zügen genoss. Die Lotto Arena war zwar nicht vollständig ausverkauft, aber viel fehlte nicht, und die Begeisterung war deutlich spürbar. Man merkte, dass die Zuschauer aufmerksam, empfänglich und voll und ganz in das Konzert eingetaucht waren.
Das ist übrigens etwas, worauf ich mittlerweile immer mehr Wert lege. Vor einigen Jahren besuchte ich ein Konzert, bei dem ein Teil des Publikums mehr mit seinen sozialen Netzwerken beschäftigt zu sein schien als mit den Musikern, die direkt vor ihm auf der Bühne standen.
Dabei habe ich überhaupt nichts gegen Menschen, die während eines Konzerts filmen, ganz im Gegenteil! Natürlich entfernt man sich für einen kurzen Moment ein wenig vom unmittelbaren Erlebnis, wenn man sein Smartphone herausholt, um einen Song festzuhalten. Gleichzeitig schafft man sich aber eine Erinnerung, mit der man Jahre später eine Emotion, eine Atmosphäre oder eine besondere musikalische Passage erneut erleben kann.
Doomscrolling hingegen hinterlässt langfristig meistens kaum etwas Wertvolles. Und persönlich fällt mir die Entscheidung zwischen endlosem Scrollen durch einen Newsfeed und dem Genuss eines Livekonzerts wirklich nicht schwer!
Anschließend folgten die Songs wie eine unaufhaltsame Serie tobender Wellen aufeinander, ohne dem Publikum eine echte Verschnaufpause zu gönnen.
Courtney LaPlante beeindruckte mit ihrer Fähigkeit, zwischen besonders brutalen Growls und wunderbar zarten klaren Gesangspassagen zu wechseln. Zugegeben, an einigen Stellen hatte man den Eindruck, dass ihre Stimme langsam an ihre Grenzen stieß. Doch angesichts der Länge dieser Tournee und der Intensität der Auftritte, die sie Abend für Abend absolvieren muss, kann man ihr das kaum vorwerfen.
Und vor allem: Sie hielt das Niveau von Anfang bis Ende!

Um eine andere Seite ihres Talents zu erleben, folgt hier ein Ausschnitt aus Perfect Soul, in dem ihr klarer Gesang besonders schön zur Geltung kommt.
The Fear of Fear: Auf dem Kamm der Welle
Dann erreichten wir einen der für mich schönsten Momente des Abends: den Abschnitt, der der EP The Fear of Fear gewidmet war.
Cellar Door, Jaded und The Void folgten direkt aufeinander, sehr zu meiner Freude. Für mich persönlich gehört diese EP zu den absoluten Höhepunkten der Spiritbox-Diskografie, weil sie das Gleichgewicht zwischen Brutalität, Melodie und beklemmender Atmosphäre, das die Band so meisterhaft beherrscht, perfekt verkörpert.
Live entfalteten diese drei Stücke eine noch größere Wirkung. Die Abfolge funktionierte hervorragend, von der erdrückenden Schwere von Cellar Door über die Kontraste von Jaded bis hin zur melodischen Wirksamkeit von The Void.



Was für ein Vergnügen, diese Kompositionen live zu erleben!
Von der Isolation einer Insel zur Eroberung der Welt
Nach diesem musikalischen Sturm folgte ein weiteres, eher nachdenkliches Intermezzo.
Ein Gedicht thematisierte die Einsamkeit, die man empfinden kann, wenn man auf einer Insel aufwächst. Anschließend wandte sich Courtney an das Publikum und sprach über dieses Gefühl der Isolation sowie über die Herausforderung, seine Musik in der ganzen Welt bekannt zu machen, wenn man von einem solchen Ort stammt.
Die Geschichte von Spiritbox veranschaulicht diesen Weg geradezu perfekt.
Die Band wurde 2017 in Victoria auf Vancouver Island in der kanadischen Provinz British Columbia von Courtney LaPlante und ihrem Ehemann, dem Gitarristen Mike Stringer, gegründet. Nachdem Spiritbox durch das Internet und ihre ersten Veröffentlichungen nach und nach eine Fangemeinde aufgebaut hatten, gelang ihnen 2020 mit Holy Roller der große Durchbruch. Das Album Eternal Blue bestätigte 2021 ihren rasanten Aufstieg.
Und wenn man heute sieht, wie die Band Hallen wie die Lotto Arena füllt, wird einem erst richtig bewusst, welchen Weg diese Musiker zurückgelegt haben.
Dieser persönlichere Moment verlieh dem Konzert eine besonders interessante zusätzliche Dimension. Denn hinter den vernichtenden Riffs und Growls steckt auch eine menschliche Geschichte: die Geschichte von Musikern, die die Grenzen ihrer Insel überwanden und es schafften, ein internationales Publikum zu erreichen.
Doch das Meer hatte seine letzte Welle noch nicht entfesselt…
Circle With Me und Holy Roller: Der Tsunami schlägt erneut zu
Nach Tsunami Sea ging es wieder hinauf zum Kamm der nächsten Welle.
Die ersten Töne von Circle With Me erklangen, und die Reaktion folgte augenblicklich: Das Publikum geriet völlig außer sich!
Was für eine Energie! Die gesamte Halle schien Spiritbox restlos verfallen zu sein. Und ganz ehrlich: Wie hätte es auch anders sein können?
Doch als wäre diese gewaltige Energieentladung noch nicht genug gewesen, beschlossen Spiritbox, mit Holy Roller die Brutalität noch einmal deutlich zu steigern.
Und genau in diesem Moment kam unsere kleine Überraschung!
Courtney bekam auf der Bühne Unterstützung von Emma Boster, der Sängerin von Dying Wish. Da wir den Auftritt ihrer Band zu Beginn des Abends leider verpasst hatten, bekamen wir nun doch noch eine ganz besondere Entschädigung!
Die beiden Sängerinnen vereinten ihre Kräfte für eine absolut vernichtende Version von Holy Roller. Die Halle, die bereits von Circle With Me kräftig durchgeschüttelt worden war, hatte dieser neuen Klangattacke kaum noch etwas entgegenzusetzen.

Und um den letzten Überlebenden den Rest zu geben, folgte unmittelbar Sew Me Up.
Zu diesem Zeitpunkt hatte uns der Tsunami bereits unter einer gewaltigen Flutwelle aus Dezibel begraben!
Vier Musiker, eine beeindruckende Maschine
Während eines weiteren Intermezzos rückte Zev Rose (Zev Rosenberg) mit einem hervorragend gespielten Schlagzeugsolo ins Rampenlicht. Eine ausgezeichnete Gelegenheit, die Präzision und Kraft seines Spiels zu würdigen, die wesentlich zur musikalischen Dynamik von Spiritbox beitragen.

Aber Zev war natürlich nicht der Einzige, der sein Können unter Beweis stellte.
Josh Gilbert, am Bass, demonstrierte ebenfalls sein beeindruckendes Talent und sprang wie ein echtes Känguru über die Bühne, ohne dabei auch nur einen Schlag zu verpassen! Neben seinem soliden rhythmischen Fundament unterstützte er Courtney regelmäßig am Mikrofon und verlieh den Gesangsharmonien der Band damit eine zusätzliche Dimension. Auch bei Mourning, ihrer neuesten Single, die im September 2026 erschienen ist, kommt sein Gesang deutlich zur Geltung.
Mike Stringer, Courtneys Ehemann und Gitarrist der Band, wirkte auf der Bühne vielleicht etwas zurückhaltender, doch seine Leistung war absolut bemerkenswert. Seine Riffs waren messerscharf, sein Spiel präzise und seine Beiträge perfekt in die Kompositionen integriert. Er übertrieb es nie, und genau das machte seine Performance so wirkungsvoll.
Spiritbox lebt also keineswegs ausschließlich vom Charisma und der Stimme von Courtney LaPlante. Hier hat jedes Bandmitglied seinen festen Platz, und dieses Zusammenspiel war vom Anfang bis zum Ende des Konzerts spürbar.
Eine kleine Anmerkung zum Sound möchte ich dennoch machen. Lightman bemerkte, dass die Bassdrum während des Spiritbox-Auftritts besonders stark hervorgehoben wurde. Weder Ghor'Mak noch ich hatten das in diesem Moment wirklich wahrgenommen. Doch als ich mir später die Konzertvideos erneut anhörte, musste ich ihm recht geben: Die Bassdrum tritt tatsächlich ziemlich deutlich hervor.
Ich frage mich übrigens, ob das möglicherweise mit der Klangabstimmung bei Jinjer zusammenhängen könnte, deren Rhythmussektion ebenfalls sehr präsent war. Waren die Einstellungen noch von diesem früheren Auftritt beeinflusst, oder handelte es sich schlicht um eine bewusste Entscheidung beim Mix von Spiritbox? Schwer zu sagen. Meinen Konzertgenuss hat das jedenfalls nicht beeinträchtigt, aber es ist ein interessantes Detail, das eine Erwähnung verdient.
Crystal Roses, Ride the Wave und Mourning: Zurück in ruhigere Gewässer
Nachdem Spiritbox während eines Großteils des Abends die Elemente entfesselt hatten, durfte sich der Ozean endlich langsam wieder beruhigen.
Das Konzert endete mit einem wunderschönen Dreiklang aus Crystal Roses, Ride the Wave und Mourning.
Der Kontrast zur Gewalt der vorherigen Songs war beeindruckend. Die Atmosphäre wurde luftiger, die Melodien rückten stärker in den Vordergrund und die musikalische Spannung ließ allmählich nach.
Ich halte diese Entscheidung für besonders gelungen. Anstatt mit einer letzten Explosion aus Dezibel abzuschließen, entschieden sich Spiritbox dafür, das Publikum zu einem emotionaleren Finale zu führen.
Besonders liebe ich die Atmosphäre von Mourning: diese Mischung aus Schwere und Sanftheit, die dem Song eine beinahe hypnotische Tiefe verleiht. Für meine Ohren sind darin sogar gewisse Shoegaze-Einflüsse zu erkennen: diese einhüllenden Gitarren, diese gleichzeitig dichte, melancholische und schwebende Klangwelt, in der die Kraft des Sounds nicht unbedingt darauf abzielt, den Zuhörer zu erdrücken, sondern ihn vielmehr vollkommen in die Musik eintauchen zu lassen.


Mourning, ihre neueste Single, war somit ein großartiger Abschluss des Abends. Ein eher introspektiver Song, der noch einmal die ganze Feinfühligkeit von Courtneys klarem Gesang zur Geltung brachte.
Hier ist ein letzter Ausschnitt, um dieses Finale noch einmal zu genießen:
Das Meer schien endlich wieder ruhig geworden zu sein… doch das Publikum wäre ganz offensichtlich bereit gewesen, noch ein paar weitere Wellen zu überstehen!

Wer diese gesamte musikalische Flutwelle noch einmal erleben möchte, findet hier die vollständige Setlist von Spiritbox aus der Lotto Arena.
Fazit: Eine turbulente Reise, ein unvergesslicher Abend
Was für ein großartiger Abend!
Zugegeben, die Fahrt nach Antwerpen war ein echter Hindernislauf gewesen: Wir mussten uns durch die Staus auf den Autobahnringen von Brüssel und Antwerpen kämpfen, uns einen Weg durch die Menschenmassen bahnen und dabei den gesamten Auftritt von Dying Wish sowie die ersten beiden Songs von Jinjer opfern.
Aber ganz ehrlich: Es hat sich absolut gelohnt.
Jinjer lieferten einen chirurgisch präzisen, beinahe metronomischen Auftritt mit einer besonders beeindruckenden Rhythmussektion und einem Basssound, wie ich ihn bei Konzerten viel häufiger hören möchte.
Spiritbox wiederum bewiesen, dass ihr kometenhafter Aufstieg keineswegs ein Zufall ist. Innerhalb weniger Jahre hat die Band das Selbstvertrauen und die Bühnenpräsenz entwickelt, die notwendig sind, um eine Produktion dieser Größenordnung in einer so großen Halle wie der Lotto Arena zu tragen. Das Gleichgewicht zwischen Brutalität und Sanftheit, die instrumentale Meisterschaft, die Kompositionen und das Bühnenbild ergaben zusammen ein bemerkenswert stimmiges Gesamtbild.
Vor allem aber erinnerte mich dieser Abend daran, warum ich diese Band so sehr liebe: wegen ihrer Fähigkeit, extreme Brutalität mit einer beinahe zerbrechlichen Sensibilität zu verbinden, ohne dass jemals eine Seite die andere verdrängt.
Und schließlich kann ich diesen Konzertbericht unmöglich beenden, ohne Lightman besonders zu erwähnen. Mit seiner olympischen Ruhe und seinem außergewöhnlichen fahrerischen Können brachte er uns trotz Straßenverhältnissen, die einer Weltraumexpedition würdig gewesen wären, sicher ans Ziel.
Sophie Adenot gelang ihre Rückkehr zur Erde. Lightman wiederum gelang unsere sichere Landung an der Lotto Arena.
Und wir haben den Spiritbox-Tsunami überlebt.
Mission erfüllt! 🤘

Schreibe einen Kommentar